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Herunterladen, vorlesen und drauf loskuscheln - Vorlesegeschichten von Hugo Frosch, verfasst von Nicole Rensmann.



In mehr als 20 Jahren hat sich Nicole Rensmann einen festen Platz im Genre „phantastische Literatur“ erarbeitet. Sie verfasst Kurzgeschichten und Romane für Erwachsene und Kinder – einige davon wurden sogar prämiert - und ist seit 2018 auch als Autorin für uns tätig. Alle bisher veröffentlichten, zauberhaften Geschichten gibt es jetzt hier und weitere werden folgen – versprochen!



Geschichten von Hugo dem Frosch

Hugo ist ein Frosch und verpackt in fünf wunderschöne Geschichten könnt ihr verfolgen, wie er von der Kaulquappe zu einem Frosch wird, der so allerhand erlebt. Alle Geschichten im Paket bekommt Ihr mit Klick auf das Bild, ansonsten könnt ihr hier die Geschichten einzeln herunterladen:





Das Sandmännchen erzählt…

Wunderschöne Geschichten von kleinen und großen Abenteuern. Schmökert hinein und lasst euch entführen! Mit Klick auf das Bild bekommt ihr alle Sandmännchen-Geschichten, ansonsten könnt ihr auch hier die Geschichten einzeln herunterladen:





Ulli, der Uhu und das verschwundene Uuuuuh Uuuuuuh

Ulli, der Uhu lebte in einem großen Wald. Jeden Morgen weckte er die Waldbewohner mit einem freundlichen Uuuuuh Uuuuh. Und erschallte sein Uuuuuh Uuuuuuh am Abend, liefen die kleinen Füchse in ihren Bau, die Wildschweine und Rehe rannten zurück an ihre Stammplätze, geschützt unter den Baumkronen kuschelten sie sich an ihre Familienmitglieder.





Momo Mops

Momo liebte kuscheln, schlafen und essen. Er hatte ein herrlich knautschiges Gesicht und war ein kleines bisschen zu rund um den Bauch herum. Das lag an seinem Frauchen, von dem Momo allerlei Leckereien bekam. Momo Mops lebte bei einer alten Dame und fühlte sich pudelwohl. Jeden Tag nach seinem Spaziergang erhielt er Streicheleinheiten und durfte auf dem Sofa schlafen.





Der Nikolaus und der Fuchs

Der Nikolaus hatte alle Stiefel und Socken befüllt und hier und da einen Keks gegessen, der für ihn als Stärkung bereitgelegt worden war. Köstlich. Er mochte besonders die mit Schokoladen – und Walnussstückchen. Nun war er satt und müde. Auf seinem Motorrad fuhr er durch die Nacht und genoss die kühle Morgenluft. Es roch nach Schnee. In wenigen Stunden erwachten die ersten Kinder und freuten sich über den Nikolausgruß. Das brachte ihn zum Lachen. Er liebte es, Kinder glücklich zu machen. Der Nikolaus legte den Kopf in den Nacken und lachte vor Freude laut los. Dabei vergaß er auf die Straße zu sehen. Aus den Augenwinkeln erkannte er einen Schatten, der vor ihm über die Straße huschte.





Gagi und das Glück

Die Entenfamilie am großen Teich im Wald schnatterte aufgeregt, denn in diesen Tagen schlüpften die Küken. Eins nach dem anderen kämpfte sich aus der Eierschale und blinzelte die Eltern neugierig an. Ein Nachzügler lag noch im Nest und schlief in dem Ei. Ungeduldig warteten die Eltern darauf, dass auch das letzte Küken schlüpfte.





Lulu, das schwarze Lamm

Lulu wurde an einem Donnerstag im April geboren, sie war das sechste Lämmchen in der Herde. Doch Lulu sah anders aus als ihre Freunde. Alle hatten weiße Wolle, nur Lulu war schwarz. Die Lämmer störten sich nicht daran. Sie sprangen fröhlich auf der Wiese herum und freuten sich über die Sonne und das saftige Gras. Auch die großen Schafe nahmen Lulu trotz ihres schwarzen Felles an.





Hund mit Hut - ein Leben lang

Zur Geburt schenkte Oma Kati der kleinen Ela ein Stofftier. Der Hund war so flauschig, dass er wie ein junger Braunbär aussah, er trug einen schwarzen Hut und eine Brille. Wenn Ela schlief, lag der Kuschelhund immer dicht bei ihr, jede Nacht, jeden Moment. Ihr erstes Wort lautete Hud, wobei sich alle sicher waren, dass sie Hund meinte und nicht die Kopfbedeckung. Als Ela älter wurde und zu laufen lernte, schleppte sie den Hund überall mit hin.





Eine tierische WG

In einer Hütte mitten im Wald lebten ein großer blonder Hund und eine kleine schwarze Katze. Der große blonde Hund sammelte Beeren, die kleine schwarze Katze jagte Fische aus dem Bach, der neben dem Haus vorbei plätscherte. Sie lebten glücklich und zufrieden miteinander. Eines Tages entdeckte der große blonde Hund eine Plastiktüte im Wald herumliegen, die vor ihm weghüpfte, sobald er sich ihr näherte. »Bleib stehen, ich bin dein Freund«, bellte der große blonde Hund, doch die Tüte hörte nicht auf ihn.





Mary und das Puppenmonster

Mary liebte Puppen. An einer Wand ihres Zimmers stand ein Regal aus schwarzem Ebenholz. Auf jedem der fünf Bretter saßen sechs Puppen nebeneinander. Wenn Mary an das oberste Regal wollte, musste sie sich auf eine kleine Treppe stellen. Die Köpfe der Puppen waren aus Porzellan, filigran bemalt und mit schönen Haaren, die Mary jeden Sonntag frisierte, nachdem sie alle Puppen umgezogen hatte. Außer den Puppen liebte Mary Bücher. Sie las gerne, jeden Tag vor dem Einschlafen und nach der Schule, wenn sie ihre Hausaufgaben erledigt hatte.





Der Rauschgold Engel

Mit nackten Füßen huschte ich über den kalten Flur zu Opas Zimmer. Es war Freitag, Heilig Abend. Meine Eltern schliefen noch, doch Opa war schon wach. Er lüftete seine Bettdecke, ich schlüpfte schnell darunter.
»Uh, du hast aber kalte Füße«, lachte er.
»Opa, erzählst du mir eine Geschichte? Eine Weihnachtsgeschichte mit Engeln und Sternen und sowas?« Opa nickte.